Projektveranstaltungen und Chronik
Externe
Dokumentationen und Pressemitteilungen
7.
Dezember 2010 – Interdisziplinäre
Arbeitskreis Innere Sicherheit (AKIS) und der Lehrstuhl für Politikwissenschaft,
Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement
der Universität Witten-Herdecke: Expertentagung zum Bevölkerungs- und
Katastrophenschutz
„Der
Interdisziplinäre Arbeitskreis Innere Sicherheit und der Lehrstuhl für
Politikwissenschaft, Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement haben im
Dezember 2010 gemeinsam die 24. AKIS-Tagung: ‚Versicherheitlichung des
Katastrophenschutzes II‘ veranstaltet. [...] Im Anschluss referierten
hochkarätige Experten aus der deutschsprachigen Katastrophenforschung. So
gab unter anderem Professor Alexander Siedschlag von der Sigmund Freud
Universität in Wien einen spannenden Einblick in die interdisziplinäre
Sicherheits- und Katastrophenforschung.“
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26.-27. Oktober 2010 – Forschungsforum Öffentliche Sicherheit (FU Berlin)
Workshop II: Konzept Kritische Infrastruktur: Vulnerabilitäten moderner
Stromnetze und wie wir damit umgehen
„Vom
26.-27. Oktober 2010 fand an der Freien Universitär Berlin der zweite
Projektworkshop des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit statt. 70
Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik kamen
zusammen, um über die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen und die
Rolle der Bevölkerung bei einem Ausfall der Stromversorgung zu diskutieren.
12 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen technik-
und sozialwissenschaftlichen Disziplinen trugen in Vorträgen den Stand ihres
Forschungsgebietes vor.“
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[Vorträge]
Chronik
17.
Oktober 2011 – Abschluss-Konferenz des KIRAS-Projekts SFI@SFU
5.
Oktober 2011 – SFI@SFU-Workshops mit Prof. Siedschlag auf der
bundesländerweiten Weiterbildungsveranstaltung zu Assistenzeinsätzen und
Unterstützungsleistungen des Streitkräfteführungskommandos, des Landes Tirol
und des Landesfeuerwehrverbands Tirol an der Landesfeuerwehrschule Telfs am
5. Oktober 2011
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Prof. Siedschlag hielt auf Einladung zwei SFI@SFU-Workshops
auf der bundesländerweiten Weiterbildungsveranstaltung zu
Assistenzeinsätzen und Unterstützungsleistungen am 5. Oktober 2011 an
der Landesfeuerwehrschule Telfs – einer gemeinsamen Veranstaltung des
Streitkräfteführungskommandos, des Landes Tirol und des
Landesfeuerwehrverbands Tirol. Insgesamt nahmen über 50 Vertreter/-innen
von Bundesministerien, Landesregierungen, -behörden und
Einsatzorganisationen teil. Dabei wurden Ziele, Methoden und
praxisrelevante Ergebnisse des KIRAS-Projekts SFI@SFU insbesondere an
Bedarfsträgergemeinschaften auf Bundesländerebene (sieben Bundesländer
waren vertreten) vermittelt. Vor allem stellte Siedschlag
Projektergebnisse und Diskussionsstände aus dem von SFI@SFU
veranstalteten
Strukturierten Dialog zwischen Bedarfsträgern sowie geistes-, sozial-
und kulturwissenschaftlicher Forschung dar. Im Mittelpunkt standen
die dort gesammelten und erörterten aktuellen praxisrelevanten
Entwicklungen in der allgemeinen Katastrophenforschung und ihre
Übertragbarkeit auf relevante Sicherheitsfragen in Österreich im Rahmen
des umfassenden Ansatzes, einschließlich der teils kontroversen Frage
der Nutzung der neuen Medien im Katastrophenmanagement. Die
Bedarfsträgervertreter/-innen fanden die Arbeit von SFI@SFU von Nutzen
für die Verstandortung ihrer eigenen Arbeit und Verantwortung in einem
größeren Zusammenhang. Einsicht in aktuelle Erkenntnisse aus Forschung
und aufbereiteter internationaler Praxis könne zu Handlungsgewissheit
beitragen und die Fähigkeit erhöhen, auf Unvorhergesehenes zu reagieren.
Besonders interessiert zeigten sie sich an der geleisteten Erschließung
des internationalen state of the art in Bezug auf Verfahren, Fallstudien
und Stolpersteine und der Ausarbeitung aufgreifbarer Handreichungen für
Arbeit und Verantwortungswahrnehmung. Die Workshops trugen auch dazu
bei, dass Bewusstsein für die Analyse von „Lücken“ zwischen
Sicherheitsperzeptionen auf der einen Seite und Lagebildern auf der
anderen Seite (das heißt: Wissens- und Wahrnehmungslücken zwischen
Bedarfsträgern und Bevölkerung) zu steigern. Bedarfsträger fanden es
besonders wichtig, eine Lückenanalyse in Lagebildprozesse einzubauen.
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28.
September 2011 – öffentlicher Gastvortrag im Rahmen der KIRAS Summer School
(für alle Interessierten)
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Mag. Karl Kreiner, Austrian Institute of Technology, Safety & Security
Department, sprach über: „Krisenmanagement 2.0 – Ein Paradigmenwechsel durch
die New Social Media?“
Einladung
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27.
September 2011 – öffentlicher Gastvortrag im Rahmen der KIRAS Summer School
(für alle Interessierten)
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Oberst Wolfgang Gabrutsch, MBA MBA,
Landespolizeikommando Kärnten, Leiter der Organisations- und
Einsatzabteilung, spricht über „Praxisfragen des Krisen- und
Katastrophenschutzmanagements aus Sicht von Blaulichtorganisationen und
Behörden eines Landes“.
Einladung
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27.-30. September 2011 – KIRAS Summer School
„Sicherheitsforschung“ – Ein wissenschaftlicher Fachkurs an der Sigmund
Freud Privat Universität im Rahmen des KIRAS-Projekts SFI@SFU
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In der forschungsorientierten Summer School, die sich
an wissenschaftlichem Nachwuchs mit Interesse an einer Spezialisierung auf
das entstehende Feld akademischer Sicherheitsforschung richtete und
Interessierte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum ansprach, wurden im
Rahmen des KIRAS-Projekts SFI@SFU bearbeitete Themen mit den erzielten
Ergebnissen sowie eingesetzte Forschungsmethoden vermittelt. Darüber
hinaus wandte sich die Summer School an interessierte jüngere
Mitarbeiter/-innen aus Institutionen, die in die europäische
Sicherheitsforschung involviert sind. Als Dozenten/-innen fungierten im
Wesentlichen die Projektmitarbeiter/-innen, ergänzt um einige Gastvorträge.
Dem Praxisbezug dienen Fallstudien sowie eine Exkursion zur Thematik Schutz
Kritischer Infrastruktur. Ein fachlicher Schwerpunkt lag auf der
Katastrophenforschung, aber insbesondere auch Fragen der Ethik und des
sicherheitsbezogenen Technikverständnisses wurden behandelt. Der Lehrplan
der Summer School war nach dem Modell eines in sich geschlossenen
„Mini-Semesters“ aufgebaut, ergänzt um Exkursionen und Vorträge externer
Experten aus der Praxis.
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Programm/Curriculum
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5.Mai 2011 – Autorenworkshop zum Methodenhandbuch ziviler
Sicherheitsforschung: Die erste der beiden großen Abschlusspublikationen des KIRAS-Projekts SFI@SFU nimmt Form an
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Das auf seinen erfolgreichen Abschluss
Ende dieses Jahres zustrebende KIRAS-Projekt SFI@SFU zur Entwicklung eines
nationalen Instituts für umfassende Sicherheitsforschung (SFI) an der
Sigmund Freud Privat Universität Wien (SFU) arbeitet an seinen beiden großen
Abschlusspublikationen, die zugleich ein Pfeiler für die
Institutionalisierung der Projektergebnisse sind: einem interdisziplinären
Lehrbuch zur Katastrophenforschung sowie einem Methodenhandbuch ziviler
Sicherheitsforschung. Das Methodenhandbuch (mit Prof. Dr. Alexander
Siedschlag und Dr. Rosemarie Stangl als Herausgebern) hat bereits Form
angenommen, und in einem Autorenworkshop am 5. Mai 2011 an der SFU wurden
die vorliegenden Artikel diskutiert sowie gemeinsam ein Konzept für das
Abschlusskapitel und eine zusammenfassende Kerndarstellung der vorgestellten
Methoden entwickelt, dass sowohl wissenschaftlichem Bedarf entspricht als
auch Bedarfsträgern für eine rasche Orientierung dienlich ist.
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15.-16. März 2011 – SFI@SFU nimmt am Workshop „Kriminalität – Alte und neue
Herausforderungen für die Sicherheit“ des Forschungsforums Öffentliche
Sicherheit der Freien Universität Berlin teil
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Das Forschungsforum Öffentliche Sicherheit, seit
Oktober 2009 an der Freien Universität Berlin eingerichtet, veranstaltete
zum Thema „Kriminalität – alte und neue Herausforderungen für die
Sicherheit“ einen erfolgreichen zweitägigen Workshop. Die Verantwortlichen
haben sich zum Ziel gesetzt, durch einen ausgewählten Experten/-innen-Kreis
interdisziplinäre Ansätze für die aktuelle Forschungsentwicklung zu
integrieren sowie diese als Handlungsempfehlungen in einem umfassenden
politischen Kontext zur Diskussion zu stellen. Auf Einladung des
Forschungsforums Öffentliche Sicherheit, einer wichtigen Referenzinstitution
für das Institut für Sicherheitsforschung und das KIRAS-Projekt SFI@SFU,
nahmen Prof. Dr. Alexander Siedschlag und MMag. Andrea Jerkovic, MPA, an dem
Workshop teil, der Sicherheitsforschungsexpertise, kriminologischen
Sachverstand und Bedarfsträger aus Politik und Wirtschaft zusammenbrachte.
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23.
Februar 2011 – SFI@SFU-Mitarbeiterin DI Dr. Rosemarie Stangl beteiligt sich als
externe Expertin am Jahresworkshop des EU-Projekts PRACTIS („Privacy –
Appraising Challenges to Technologies and Ethics“)
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Am 23. Februar 2011 fand in Wien der
Jahresworkshop des Projekts PRACTIS (Privacy – Appraising Challenges
to Technologies and Ethics) im 7. Forschungsrahmenprogramms (FP7)
der Europäischen Union statt. Der Einladung des PRACTIS-Konsortiums
folgend nahm Frau DI Dr. Rosemarie Stangl als externe Expertin an diesem
Workshop teil, der Veränderungen in der Wahrnehmung von Privatsphäre und
Datenschutz sowie mögliche Zukunftsszenarien in Bezug auf die
Technologieentwicklung fokussierte. Der Tenor des
PRACTIS-Workshops bestätigt den im Projekt SFI@SFU erhobenen und
synthetisierten Wissensstand zu Wechselwirkungen und Schnittstellen
zwischen technischen und sozialen Aspekten von Sicherheitsthemen und ‑forschung.
Das Projekt PRACTIS zeigt aktive Bemühungen, hier einen
Standardumgang in der Technologieentwicklung, der auch für die
Sicherheitsforschung übernommen werden kann, zu konsolidieren. Die
Diskussionen des Workshops zu internetgestützten neuen sozialen
Netzwerken der Web-2.0-Generation widerspiegeln auch den regen
Meinungsaustausch, den das Projekt SFI@SFU in eigenen
Stakeholder-Workshops verzeichnen konnte. Der Forschungsaustausch
zwischen nationalen und europäischen Projekten erscheit gerade in
Sicherheitsthemen geboten und sollte gefördert werden. [mehr] |
22.
Februar 2011 – Workshop im Magistrat Wien: „Physische und soziale
Verunsicherungsphänomene – Wie kann die Stadtplanung ihnen begegnen?“ DI Dr.
Rosemarie Stangl vertritt das KIRAS-Projekt SFI@SFU
Am 22. Februar 2011 fand im Wiener
Stadtplanungshaus im Rahmen einer Diskursreihe über
sozialwissenschaftliche Sicherheitserkenntnisse zu stadtplanerischen
Belangen der Workshop „Physische und soziale Verunsicherungsphänomene –
Wie kann die Stadtplanung ihnen begegnen?“ statt, zu dem
SFI-Mitarbeiterin DI Dr. Rosemarie Stangl als Expertin geladen war. Die
subjektive (Un-)Sicherheitswahrnehmung ist ein mehrdimensionaler, von
verschiedenen Faktoren abhängiger Prozess. Eine Studie des Wiener
Instituts queraum in Zusammenarbeit mit der Magistratsabteilung
(MA) 18, zuständig für Stadtentwicklung und Stadtplanung, fokussiert
hierzu interaktive und bauliche Maßnahmen ebenso wie subjektive
Erfahrungen und kommunikative und narrative Dimensionen im öffentlichen
Raum. Ziel ist der Transfer neuer Erkenntnisse der Sicherheitsforschung
in die Stadtentwicklung und die Erarbeitung eines Leitfadens zur
Umsetzung erhobenen Sicherheitswissens. Die Relevanz der umfassenden
Sicherheitsthematik im Sinne von KIRAS, v.a. in Bezug auf das städtische
Krisen- und Katastrophenmanagement, ist an der Basis der Stadtplanung
nicht bewusst. Diese Problematik zeigt auch die Notwendigkeit,
Stakeholder und Forschung, insbesondere auch sozialwissenschaftliche
Sicherheitsforschung, auf regelmäßiger Basis miteinander zu vernetzen,
um kompatible Geisteshaltungen zu fördern, wie ebenfalls auf dem
Workshop diskutiert. Mit dem Strukturierten Dialog hat das KIRAS-Projekt
SFI@SFU hier bereits eine Zeichen gesetzt. Das Projekt SFI@SFU
unternimmt derzeit Vergleichbares zum Thema der bevölkerungszentrierten
Kommunikation im Krisen- und Katastrophenschutzmanagement und wird seine
methodischen und inhaltlichen Erkenntnisse in die weitere
MA-18-Workshopreihe einbringen.
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17.
Februar 2011
– 3. Workshop im Rahmen des Strukturierten Dialogs Bedarfsträger /
GSK-Forschung: Konzepte für wirksame Krisenkommunikation erfordern breite
Stakeholder-Diskussion
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Am 17. Februar 2011 fand am Institut für
Sicherheitsforschung im Rahmen des KIRAS-Projekts SFI@SFU die dritte und
vorläufig abschließende Arbeitssitzung zum Strukturierten Dialog zwischen
Bedarfsträgern und Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften (GSK) zur
Frage des Zugangs zur Bevölkerung im Krisen- und
Katastrophenschutzmanagement statt. Als ein wesentliches Ergebnis des
Gesamtdialogs, an dem sich insgesamt knapp 100 Experten/-innen beteiligten,
festzuhalten ist der herausgearbeitete Bedarf der Entwicklung eines
systematisches Ansatzes zur zusammenfassenden Einschätzung mit dem Ziel der
Qualitätssteigerung bisher anlassfallbezogener Krisen- und
Katastrophenschutzkommunikation mit den Bürgern/-innen. Der Strukturierte
Dialog bewies sein Potenzial als eine Clearingstelle und eine Drehscheibe
für Forschungsdokumentation und Inventarisierung von Wissenschaftsfragen im
Staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagement (SKKM).
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19.
Januar 2011 – SFI@SFU-Team besucht KIRAS-Fachtagung
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Am 19. Januar 2011 fand im Palais Strudlhof in Wien
eine von der Programmeigentümerin, dem Bundesministerium für Verkehr,
Innovation und Technologie (bmvit), organisierte KIRAS-Fachtagung statt, in
deren Rahmen einem interessierten Fachpublikum ausgewählte KIRAS-Projekte
vorgestellt wurden. Die Fachtagung hatte sich unter anderem zum Ziel
gesetzt, eine wissenschaftlich vertiefte Qualitätssicherung hinsichtlich der
Kommunikation des KIRAS-Programms zu erbringen. Eine Delegation des
KIRAS-Projekts SFI@SFU besuchte die Veranstaltung, um aktuelle Erkenntnisse
und Anregungen für die eigene Arbeit, insbesondere in Arbeitspaket 5 –
Dienstleistungen für wissenschaftliche Gemeinschaft und Bedarfsträger – zu
gewinnen und das eigene Projekt in aktuellen Entwicklungen und Diskussionen
im KIRAS-Rahmen zu verstandorten.
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13.
Januar 2011
– 2. Workshop im Rahmen des Strukturierten Dialogs Bedarfsträger /
GSK-Forschung
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Am 13. Januar 2011 fand am Institut für
Sicherheitsforschung in Fortführung des im Jahr 2010 begonnenen
erfolgreichen Strukturierten Dialogs zwischen Bedarfsträgerseite und
GSK-Forschung (geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Forschung) die
zweite Arbeitssitzung statt. Zur Debatte standen wiederum kommunikative
Zugänge zu den Bürgern/-innen im Krisen- und Katastrophenmanagement, wobei
der Rahmen des Staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagement zugrunde
gelegt wurde. Im Anschluss an die Ergebnisse der vorausgegangenen Sitzung
ging es unter anderem auch darum, Angebot und Nachfrage auf GSK- und
Bedarfsträgerseite zu präzisieren und zusammenzuführen.
Auch nach der
zweiten Arbeitssitzung des Strukturierten Dialogs war man sich darüber
einig, wie wichtig dessen Fortführung und Vertiefung sei. Nicht nur, um neue
Sicherheitsforschungsfelder zu generieren und notwendige Bewusstseinsbildung
zu betreiben, sondern auch um Anspruch, Theorie und Praxis besser zu
verbinden und Kommunikationsstrukturen zu verbessern. Abschließend wurde den
Teilnehmenden jeweils ein Fragebogen ausgeteilt, um diesbezügliche
Anregungen zu sammeln, statistisch auszuwerten und einer weiteren
wissenschaftlichen Bearbeitung zuzuführen.
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06. Dezember 2010, ab 16.00 Uhr
– Nikolausempfang der SFU-Sicherheitsforschung mit Networking
Einladung
06.
Dezember 2010
– 1. Workshop im Rahmen des Strukturierten Dialogs Bedarfsträger / GSK-Forschung
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Wesentliche
Zielsetzung dieses (methodisch auf „dialogue mapping“ und „concept mapping“
gestützten) Strukturierten Dialogs zur vertieften Diskussion
möglicher gemeinsamer Zugänge von Bedarfsträgern und GSK-Forschern/-innen
zur Sicherheitsforschung ist es, über bisherige monodisziplinäre
Ansätze hinausgehend neue und innovative Modelle sowie – abseits von Technologie- und Machbarkeitsdiskursen – eine Standortbestimmung von GSK-Forschung im Bereich der Sicherheitsforschung zu vorzunehmen. Im Zentrum
der ersten Arbeitssitzung stand dabei der kommunikative Zugang zu den
Bürgern/-innen im Krisen- und Katastrophenmanagement. Die
Veranstaltung richtete sich an Bedarfsträger, die zur Optimierung ihrer
Wissensgrundlagen für die praktische Arbeit an Ergebnissen von GSK-Forschung
interessiert sind, sowie an Bedarfsträger, die an GSK-basierten Konzepten
zur Optimierung der Wirkungseffizienz ihrer Maßnahmen, z.B. zur
Krisenkommunikation, interessiert sind. Ebenso angesprochen waren GSK-Forschungsinstitutionen, die die Praxisrelevanz ihrer
Forschung im direkten Arbeitsdialog mit Bedarfsträgern erhöhen möchten.
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November/Dezember 2010 – Es ist Berichtssaison: SFI@SFU-Leiter Prof. Siedschlag
besucht zwei europäische Veranstaltungen zu aktuellen Erkenntnissen der
Evaluation von Sicherheitsforschung. Das Leistungsbewertungssystem von SFI@SFU
orientiert sich auch an aktuellen internationalen Standards
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Ende
November/Anfang Dezember 2010 wurden zwei europäische Studien zur
Evaluation von Sicherheitsforschung vorgestellt: eine von der
Europäischen Kommission beauftragte empirische Erhebung und ein von der
European Security and Defence Assembly im Rahmen ihrer üblichen
Verfahren beauftragter Grundsatzbericht. Im Zuge des internen
Management-Review zum Halbzeitstand der Förderdauer des KIRAS-Projekts
SFI@SFU nahm dessen Leiter Prof. Dr. Alexander Siedschlag an zwei
entsprechenden Veranstaltungen teil, um weitere internationale
Benchmarks für die Bewertung des Projekts zu gewinnen und die bisher
entwickelte eigene Review-Systematik auf Projektebene mit aktuellen
internationalen Entwicklungen zu vergleichen und möglicherweise um
interessante Kriterien und Indikatoren aus der internationalen
Diskussion zu bereichern. Es zeigte sich aber auch, dass mehrere der
empfohlenen Indikatoren von SFI@SFU auf der nationalen österreichischen
Ebene bereits entwickelt und angewendet wurden: zum Beispiel die
frühzeitige Einbindung von Bedarfsträgern (nämlich bereits in die
Planung von Projektzielen und Arbeitsaufgaben) oder die Bewertung der
Projektausstrahlung differenziert nach Bedarfsträgergruppen und die
rechtzeitige Schaffung von Maßnahmen zur Institutionalisierung
projektbezogenen Wissensgewinns. [mehr]
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26.-27. Oktober 2010 – SFI@SFU-Expertin nimmt am Workshop „Konzept Kritische
Infrastruktur: Vulnerabilitäten moderner Stromnetze und wie wir damit umgehen“
des Forschungsforums öffentliche Sicherheit an der Freien
Universität Berlin teil
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Einer Einladung
des Forschungsforums öffentliche Sicherheit an der Freien Universität
folgend, nahm DI Dr. Rosemarie Stangl als Expertin am Workshop „Konzept
Kritische Infrastruktur: Vulnerabilitäten moderner Stromnetze und wie
wir damit umgehen“ teil. Der Workshop war der zweite einer sechsteiligen
Reihe des Forschungsforums öffentliche Sicherheit und bestätigte
Tendenzen, Entwicklungen und Lücken im Bereich kritische Infrastruktur
Strom, wie sie auch mit Blick auf den nationalen österreichischen
Kontext von Interesse sind. Auf dem Workshop besonders gelungen ist es,
die Lücke zwischen der technologischen Problematik und der
Bevölkerungswahrnehmung offen zu legen. Hierzu leistete DI Dr. Stangl
einen Diskussionsimpuls unter anderem aus der aktuellen Arbeit im
Projekt SFI@SFU, in der es unter auch um
die Bestimmung sozialer und sozialwissenschaftlicher Kriterien für die
„Kritikalität“ von Infrastrukturen geht. [mehr] |
22. Oktober 2010 – Jahreskonferenz SFI@SFU
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Auf der mit knapp 100
angemeldeten Teilnehmer/-innen ausgebuchten Jahreskonferenz (Programm),
die im Steigenberger Hotel Herrenhof in Wien stattfand, wurden einerseits
ein „Halbzeitstand“ der fachwissenschaftlichen Arbeit im Projekt SFI@SFU
präsentiert und andererseits die Diskussion mit externen Experten/-innen
gesucht sowie die Verbindung zu ausgewählten relevanten KIRAS-Projekten
hergestellt, um einer Plattformbildung zuzuarbeiten. Darüber hinaus
fanden zwei forschungsorientierte Workshops statt.
Forschungsergebnisse
des SFI wurden mit den Resultaten anderer Forschungseinrichtungen
und Projekte kontrastiert und kritisch diskutiert. [mehr]
Präsentationen sind
in der Rubrik
Publikationen
verfügbar. Der
Veranstaltungsbericht
ist online.
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22.-23. September 2010 – SFI@SFU entsendet drei Experten/-innen
zur Security Research Conference (SRC) 2010
der Belgischen EU-Ratspräsidentschaft
Das SFI@SFU-Team nahm mit seinem Leiter Prof. Siedschlag und zwei
seiner Mitarbeiterinnen an der Sicherheitsforschungskonferenz (SRC’10)
der Belgischen Präsidentschaft der Rates der Europäischen Union am 22.
und 23. September 2010 in Ostende teil: DI Dr. Rosemarie Stangl, im
Projekt SFI@SFU zuständig für Katastrophenforschung, und MMag. Andrea
Jerković, MPA, im Projekt SFI@SFU zuständig für die Analyse und
Systematisierung des „umfassenden Ansatzes“ (comprehensive approach)
sowie das projekteigene Konferenzwesen. Die SRC’10 versammelte
EU-Projektbeteiligte und Interessenten/-innen aus Forschung und
Wissenschaft, Unternehmen, Industrie, Behörden, EU-Gremien und Politik
im belgischen Oostende. Die Konferenz wollte den Status Quo der
aktuellen, europäischen Sicherheitsforschung aufzeigen und war für SFI@SFU
aus fachlichen sowie aus Benchmarking-Gründen von Interesse. In den
Vorträgen und Diskussionen wurde allgemein betont, dass für die Zukunft
ein holistischer Ansatz anzustreben ist, um die Resilienz Europas zu
erhöhen. Sicherheit solle nicht als Last gesehen werden, sondern
Synergien zwischen Sicherheit und Effizienz genutzt und gesteigert
werden.
[mehr] |
5.-7. September 2010 – SFI@SFU-Experte nimmt an
Fraunhofer-Konferenz „Future Security 2010“ in Berlin teil:
Diskussion um Vertiefung und Erweiterung von Sicherheitsforschung im Kontext
eines umfassenden Ansatzes
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Die von
SFI@SFU-Mitarbeiter Mag. Florian Fritz besuchte Fraunhofer-Konferenz „Future
Security 2010“ (5.-7. September 2010) bestätigte in mehreren Punkten die
internationale Benchmark-Fähigkeit des Projekts SFI@SFU in
inhaltlich-methodischer Hinsicht. Der Veranstaltungsbesuch hat insgesamt
gezeigt, dass dem Begriff „Sicherheitsforschung“ oft noch ein
eindimensionales technologiebezogenes Verständnis zugrunde liegt. Dies
lässt aber die Frage, wie Technologie zum Erreichen
gesamtgesellschaftlicher Ziele und dem kontinuierlichen Diskurs darüber,
was „wünschenswert“, „notwendig“ und „akzeptabel“ ist, weitgehend
unterbelichtet. Es zeigt die Wichtigkeit der bisherigen Arbeiten von SFI@SFU
zu einem umfassenden auch Forschungsbegriff von Sicherheit.
[mehr] |
28.-30. August 2010 – SFI@SFU nimmt an Politischen Gesprächen des Europäischen
Forums Alpbach teil
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Vom 28. bis 30.
August 2010 fanden im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach „Politische
Gespräche“ statt, zu denen das Institut für Sicherheitsforschung Mag.
Florian Fritz entsandte. Es ging darum, für das laufende KIRAS-Projekt
SFI@SFU relevanten Forschungs- und Wissensstand auf europäischer Ebene
abzugreifen und Vorgehensweisen in für die zivile Sicherheitsforschung
relevanten Gebieten aus erster Hand zu erfahren. Die gewonnenen
Informationen wurden insbesondere in die Arbeitspakete 3 (Umfassende
zivile Sicherheit) und 4 (Katastrophenforschung) eingehen. Vor allem
wurde über aktuelle außenpolitisch-diplomatische Themen und Strategien
referiert, wie z.B. die Donaustrategie. Ein interessantes Spezifikum der
Donaustrategie besteht in ihrer thematischen Struktur, welche zumindest
mittelbar für Sicherheitsforschungsthemen im nationalen Kontext im
Rahmen von KIRAS, stärker jedoch im europäischen
Sicherheitsforschungsprogramm, relevant sein kann.
[mehr]
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26.-28. August 2010 – SFI@SFU nimmt an
Technologiegesprächen des Europäischen Forums Alpbach teil
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Vom 26. bis 28. August 2010 fanden im
Rahmen des Europäischen Forums Alpbach „Technologiegespräche“ statt, an
denen sich – wie jedes Jahr – hochkarätige Vertreter aus Wissenschaft,
Politik und Wirtschaft beteiligten. Unter dem Generalthema „Entwurf und
Wirklichkeit“ standen heuer die Bemühungen der Forschung im Mittelpunkt,
den Weg von der Vorstellung zur Umsetzung zu gehen und dabei die Kluft
zwischen beiden zu verringern. Das Institut für Sicherheitsforschung
entsandte Dr. Manfred Andexinger zu dieser traditionsreichen Begegnung
der Scientific Community inmitten der Tiroler Bergwelt, die neben
Fachvorträgen, Seminaren und Arbeitsgruppen auch die Möglichkeit bot,
umfassenden Wissens- und Erfahrungsaustausch zu betreiben.
[mehr] |
25. Juni 2010 – Workshop Sicherheitsforschung im Praxistest: Anforderungen von
wissenschaftlicher Gemeinschaft und Endnutzern an
GSK-Analysen, Dienstleistungen und Lehre
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Der
Workshop im Hotel
Astoria in Wien widmete sich der Erhebung von Leistungsansprüchen an
nationale Sicherheitsforschung und ihre weitere
Entwicklung/Institutionalisierung im Bereich Forschung und Lehre sowie
Dienstleistungen (zum Beispiel Anbahnung von Forschungskonsortien und
Forschungs-/Bedarfsträger-Plattformen). Die Veranstaltung begann mit
einer Präsentation unserer Aufarbeitung von Performance-Kriterien für
Sicherheitsforschung, wie sie sich auf der europäischen Ebene entwickeln
und auf nationaler Ebene aus KIRAS-relevanten Dokumente ergeben. Dies
war auch ein Schritt zur Entwicklung eines Kriterienkatalogs für gute
Sicherheitsforschung, wie ihn das KIRAS-Projekt SFI@SFU als ein
Ergebnisdokument beinhaltet.
[mehr]
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20. Mai 2010 – Konferenz „Mehr Sicherheit für
alle – aber wie?“ Eine kritische Auseinandersetzung mit neuen
Sicherheitstechnologien aus multidisziplinärer Sicht
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Am 20. Mai 2010
veranstaltete das Institut für Sicherheitsforschung im Rahmen des
KIRAS-Projekts SFI@SFU gemeinsam mit der Austria Tech GmbH, der
Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen, im Tech
Gate Wien eine Konferenz zum Thema: „Mehr Sicherheit für alle – aber
wie?“ – Eine kritische Auseinandersetzung mit neuen
Sicherheitstechnologien aus multidisziplinärer Sicht. Die von über 80
Gästen besuchte Veranstaltung sollte einen Überblick über die
Akzeptanz neuer, bisweilen umstrittener Sicherheitstechnologien sowie
die mit ihnen verbundenen Herausforderungen und Gefahren geben. Es galt,
die unterschiedlichsten Problemfelder im Rahmen von Impulsreferaten
hochkarätiger Experten aus Wissenschaft, Exekutive, öffentlicher
Verwaltung und Wirtschaft aufzuzeigen und unter Einbindung des
Auditoriums zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand die Suche nach
dauerhaften Lösungen und Sicherheitsstrategien im Spannungsfeld von
öffentlicher Sicherheit und persönlicher Freiheit.
[mehr] |
6. Mai 2010
– Experten/-innen-Workshop Krisen- und Katastrophenmanagement
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Am 6. Mai 2010
organisierte das Institut für Sicherheitsforschung im Rahmen des
KIRAS-Projekts SFI@SFU seinen bereits zweiten Workshop, der diesmal im
traditionsreichen Wiener Hotel Imperial stattfand und dem
„Zivil-Militärischen Zusammenwirken im Krisen- und Katastrophenmanagement“
als einem manifesten Beispielsfall von
„Governance“
im Bereich zivile Sicherheit gewidmet war. Diese Arbeitstagung versuchte,
die gegenwärtigen Trends des zivil-militärischen Zusammenwirkens im Krisen-
und Katastrophenmanagement auf konzeptioneller Ebene (umfassender Ansatz) zu durchleuchten und um
praktische Erfahrungen in Österreich zu bereichern sowie den Zusammenhang zu
„European Security Governance“, Sicherheitskultur und rechtlichen
Grundlagen herzustellen.
[mehr]
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27.-28. April 2010
– Teilnahme an der Sicherheitskulturtagung an der Universität Witten/Herdeke
Der erste Lehrstuhl für Sicherheitsforschung und
Sicherheitsmanagement in Deutschland, vor zwei Jahren an der privaten
Universität Witten/Herdecke eingerichtet, öffnete vom 27. bis 28. April 2010
seine Türen und lud Praktiker und Experten zu einem intensiven,
interdisziplinären Austausch über die Sicherheitskultur unserer Gegenwart
ein. Das Institut für Sicherheitsforschung der Sigmund Freud
Privat Universität entsandte Dr. Manfred Andexinger und Mag. Florian Fritz zu
dieser Veranstaltung, die sich unter dem Titel „Was ist Sicherheit? –
Kritische Betrachtung einer unklaren Begrifflichkeit“ mit den Schwerpunkten
Politik, Medizin, Unternehmen und Kultur befasste.
[mehr]
22. April 2010 – Stakeholder-Workshop: Sicherheitsforschung in der Lehre
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Am 22. April 2010 veranstaltete unser
Institut im Rahmen des KIRAS-Projektes SFI@SFU im Hotel Steigenberger
Herrenhof in Wien einen Workshop zum Thema „Sicherheitsforschung in der
Lehre“, zu dem betroffene Akteure („Stakeholder“) aus Praxis und
Wissenschaft geladen waren. In den Stakeholder‐Workshop wurden potenzielle
Lehrende ebenso eingebunden wie Bedarfsträger und institutionelle
Interessenten an künftigen Absolventinnen und Absolventen, um schon in der
Entwicklungsphase eines Studienganges Angebots‐ und Nachfrageseite zu
verbinden. Der Rektor der Sigmund Freud Privat Universität, Prof. Dr. Alfred
Pritz, sprach ein Grußwort.
[mehr]
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März 2010 – SFI@SFU im Medienfokus
Eine vom Bundesministerium für
Wissenschaft und Forschung unterstützte Sonderausgabe des Magazins Austria
Innovativ widmet sich den privaten Universitäten in Österreich als
„ergänzende Vielfalt“ in der tertiären Bildungslandschaft. In einem der
hoch interessanten und informativen Beiträge, der sich mit der
Vorreiterrolle der Sigmund Freud Privat Universität bei der Akademisierung
der Psychotherapie-Ausbildung befasst, wird auch unser KIRAS-Projekt SFI@SFU als zurzeit größtes Forschungsprojekt der SFU
hervorgehoben. Letzteres sei als Ausdruck der „umfangreichen Zusammenarbeit
mit dem BMVIT im Rahmen des nationalen Sicherheitsforschungsprogramms KIRAS“
eingerichtet worden.
[Austria Innovativ, Sonderausgabe 1a/2010]
4. März 2010 – Vortrag
von SFI@SFU-Forscher Mag. Fritz auf internationaler Sicherheitskonferenz ESCI 2010
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Mag.
Florian Fritz, wissenschaftlicher Mitarbeiter im KIRAS-Projekt SFI@SFU, hielt auf ESCI 2010 einen viel beachteten Vortrag
über neue Aufgaben für die europäische Sicherheitsforschung angesichts
der steigenden Zahl ziviler Missionen im Rahmen der Europäischen
Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP).
[mehr]
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10. Dezember 2009 – Nikolausempfang
Im Rahmen eines Nikolausempfangs wurde
auch das KIRAS-Projekt SFI@SFU
an der Sigmund Freud Privat Universität Wien einem breiteren Publikum
vorgestellt.
[mehr]
(sfi-sfu.eu
– 10.11.2011)
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