Projektveranstaltungen und Chronik

 

 

Externe Dokumentationen und Pressemitteilungen
 

 

7. Dezember 2010 –  Interdisziplinäre Arbeitskreis Innere Sicherheit (AKIS) und der Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement der Universität Witten-Herdecke: Expertentagung zum Bevölkerungs- und Katastrophenschutz

Der Interdisziplinäre Arbeitskreis Innere Sicherheit und der Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement haben im Dezember 2010 gemeinsam die 24. AKIS-Tagung: ‚Versicherheitlichung des Katastrophenschutzes II‘ veranstaltet. [...] Im Anschluss referierten hochkarätige Experten aus der deutschsprachigen Katastrophenforschung. So gab unter anderem Professor Alexander Siedschlag von der Sigmund Freud Universität in Wien einen spannenden Einblick in die interdisziplinäre Sicherheits- und Katastrophenforschung. [mehr]

 

 

26.-27. Oktober 2010 – Forschungsforum Öffentliche Sicherheit (FU Berlin) Workshop II: Konzept Kritische Infrastruktur: Vulnerabilitäten moderner Stromnetze und wie wir damit umgehen

Vom 26.-27. Oktober 2010 fand an der Freien Universitär Berlin der zweite Projektworkshop des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit statt. 70 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik kamen zusammen, um über die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen und die Rolle der Bevölkerung bei einem Ausfall der Stromversorgung zu diskutieren. 12 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen technik- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen trugen in Vorträgen den Stand ihres Forschungsgebietes vor. [mehr] [Vorträge]

 


 

 

Chronik

 

 

17. Oktober 2011 – Abschluss-Konferenz des KIRAS-Projekts SFI@SFU

 

Diese Konferenz markierte den Abschluss des zweijährigen Förderzeitraums. Das Institut für Sicherheitsforschung wird von der SFU weitergeführt. Auf der Konferenz wurden die erzielten fachwissenschaftlichen Erkenntnisse und erstellten Werke sowie praxisbezogenen Ergebnisdokumente der KIRAS-Projekts SFI@SFU durch verantwortliche Projekt­mit­arbeiter/-innen vorgestellt und von Diskutanten aus dem Kreis von KIRAS und dem Beratungsgremium des Projekts kommentiert. Ziel der Konferenz war neben der Vermittlung und Diskussion der Gesamtergebnisse eine vorausschauende Debatte zu weiterreichenden Schlussfolgerungen für die nationale Sicherheitsforschung und die Fortführung der Entwicklung eines nationalen Sicherheitsforschungsinstituts an der Sigmund Freud Privat Universität Wien.

 

Ausführlicher Bericht zur Abschlusskonferenz des KIRAS-Projekts SFI@SFU

Präsentationen:

Manfred Andexinger: Wünsche von Bedarfsträgern an Forschungs-Output im GSK-Bereich

Alexander Siedschlag: Überblick über Ziele und Output des KIRAS-Projekts SFI@SFU

Alexander Siedschlag: SFI@SFU-Arbeitspaket: GSK-Aspekte in Definition und Schutz kritischer Infrastruktur – Forschungsergebnisse und Schlussfolgerungen

Manfred Andexinger: SFI@SFU-Arbeitspaket: Politik umfassender ziviler Sicherheit – Forschungsergebnisse und Schlussfolgerungen sowie Methodenhandbuch ziviler Sicherheitsforschung

Rosemarie Stangl: SFI@SFU-Arbeitspaket: Krisen- und Katastrophenforschung – Forschungsergebnisse und Schlussfolgerungen sowie Lehrbuch zur Einführung in die Katastrophenforschung

Alexander Siedschlag: Wissenschaftliche Schlussfolgerungen für die nationale Sicherheitsforschung und ein nationales Sicherheitsforschungsinstitut aus Sicht der Projektebene SFI@SFU.

 

5. Oktober 2011 – SFI@SFU-Workshops mit Prof. Siedschlag auf der bundesländerweiten Weiterbildungsveranstaltung zu Assistenzeinsätzen und Unterstützungsleistungen des Streitkräfteführungskommandos, des Landes Tirol und des Landesfeuerwehrverbands Tirol an der Landesfeuerwehrschule Telfs am 5. Oktober 2011

 

Prof. Siedschlag hielt auf Einladung zwei SFI@SFU-Workshops auf der bundesländerweiten Weiterbildungsveranstaltung zu Assistenzeinsätzen und Unterstützungsleistungen am 5. Oktober 2011 an der Landesfeuerwehrschule Telfs – einer gemeinsamen Veranstaltung des Streitkräfteführungskommandos, des Landes Tirol und des Landesfeuerwehrverbands Tirol. Insgesamt nahmen über 50 Vertreter/-innen von Bundesministerien, Landesregierungen, -behörden und Einsatzorganisationen teil. Dabei wurden Ziele, Methoden und praxisrelevante Ergebnisse des KIRAS-Projekts SFI@SFU insbesondere an Bedarfsträgergemeinschaften auf Bundesländerebene (sieben Bundesländer waren vertreten) vermittelt. Vor allem stellte Siedschlag Projektergebnisse und Diskussionsstände aus dem von SFI@SFU veranstalteten Strukturierten Dialog zwischen Bedarfsträgern sowie geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Forschung dar. Im Mittelpunkt standen die dort gesammelten und erörterten aktuellen praxisrelevanten Entwicklungen in der allgemeinen Katastrophenforschung und ihre Übertragbarkeit auf relevante Sicherheitsfragen in Österreich im Rahmen des umfassenden Ansatzes,  einschließlich der teils kontroversen Frage der Nutzung der neuen Medien im Katastrophenmanagement. Die Bedarfsträgervertreter/-innen fanden die Arbeit von SFI@SFU von Nutzen für die Verstandortung ihrer  eigenen Arbeit und Verantwortung in einem größeren Zusammenhang. Einsicht in aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und aufbereiteter internationaler Praxis könne zu Handlungsgewissheit beitragen und die Fähigkeit erhöhen, auf Unvorhergesehenes zu reagieren. Besonders interessiert zeigten sie sich an der geleisteten Erschließung des internationalen state of the art in Bezug auf Verfahren, Fallstudien und Stolpersteine und der Ausarbeitung aufgreifbarer Handreichungen für Arbeit und Verantwortungswahrnehmung. Die Workshops trugen auch dazu bei, dass Bewusstsein für die Analyse von „Lücken“ zwischen Sicherheitsperzeptionen auf der einen Seite und Lagebildern auf der anderen Seite (das heißt: Wissens- und Wahrnehmungslücken zwischen Bedarfsträgern und Bevölkerung) zu steigern. Bedarfsträger fanden es besonders wichtig, eine Lückenanalyse in Lagebildprozesse einzubauen.

 

28. September 2011 – öffentlicher Gastvortrag im Rahmen der KIRAS Summer School (für alle Interessierten)

 

Mag. Karl Kreiner, Austrian Institute of Technology, Safety & Security Department, sprach über: „Krisenmanagement 2.0 – Ein Paradigmenwechsel durch die New Social Media?“

Einladung

 

27. September 2011 – öffentlicher Gastvortrag im Rahmen der KIRAS Summer School (für alle Interessierten)

 

Oberst Wolfgang Gabrutsch, MBA MBA, Landespolizeikommando Kärnten, Leiter der Organisations- und Einsatzabteilung, spricht über „Praxisfragen des Krisen- und Katastrophenschutzmanagements aus Sicht von Blaulichtorganisationen und Behörden eines Landes“.

Einladung

 

27.-30. September 2011 – KIRAS Summer School

„Sicherheitsforschung“ – Ein wissenschaftlicher Fachkurs an der Sigmund Freud Privat Universität im Rahmen des KIRAS-Projekts SFI@SFU

 

In der forschungsorientierten Summer School, die sich an wissenschaftlichem Nachwuchs mit Interesse an einer Spezialisierung auf das entstehende Feld akademischer Sicherheitsforschung richtete und Interessierte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum ansprach, wurden im Rahmen des KIRAS-Projekts SFI@SFU bearbeitete Themen mit den erzielten Ergebnissen sowie eingesetzte Forschungsmethoden vermittelt. Darüber hinaus wandte sich die Summer School an interessierte jüngere Mitarbeiter/-innen aus Institutionen, die in die europäische Sicherheitsforschung involviert sind. Als Dozenten/-innen fungierten im Wesentlichen die Projektmitarbeiter/-innen, ergänzt um einige Gastvorträge. Dem Praxisbezug dienen Fallstudien sowie eine Exkursion zur Thematik Schutz Kritischer Infrastruktur. Ein fachlicher Schwerpunkt lag auf der Katastrophenforschung, aber insbesondere auch Fragen der Ethik und des sicherheitsbezogenen Technikverständnisses wurden behandelt. Der Lehrplan der Summer School war nach dem Modell eines in sich geschlossenen „Mini-Semesters“ aufgebaut, ergänzt um Exkursionen und Vorträge externer Experten aus der Praxis. [mehr]

Programm/Curriculum

 

5.Mai 2011 – Autorenworkshop zum Methodenhandbuch ziviler Sicherheitsforschung: Die erste der beiden großen Abschlusspublikationen des KIRAS-Projekts SFI@SFU nimmt Form an

 

Das auf seinen erfolgreichen Abschluss Ende dieses Jahres zustrebende KIRAS-Projekt SFI@SFU zur Entwicklung eines nationalen Instituts für umfassende Sicherheitsforschung (SFI) an der Sigmund Freud Privat Universität Wien (SFU) arbeitet an seinen beiden großen Abschlusspublikationen, die zugleich ein Pfeiler für die Institutionalisierung der Projektergebnisse sind: einem interdisziplinären Lehrbuch zur Katastrophenforschung sowie einem Methodenhandbuch ziviler Sicherheitsforschung. Das Methodenhandbuch (mit Prof. Dr. Alexander Siedschlag und Dr. Rosemarie Stangl als Herausgebern) hat bereits Form angenommen, und in einem Autorenworkshop am 5. Mai 2011 an der SFU wurden die vorliegenden Artikel diskutiert sowie gemeinsam ein Konzept für das Abschlusskapitel und eine zusammenfassende Kerndarstellung der vorgestellten Methoden entwickelt, dass sowohl wissenschaftlichem Bedarf entspricht als auch Bedarfsträgern für eine rasche Orientierung dienlich ist. [mehr]

 

15.-16. März 2011 – SFI@SFU nimmt am Workshop „Kriminalität – Alte und neue Herausforderungen für die Sicherheit“ des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit der Freien Universität Berlin teil

 

Das Forschungsforum Öffentliche Sicherheit, seit Oktober 2009 an der Freien Universität Berlin eingerichtet, veranstaltete zum Thema „Kriminalität – alte und neue Herausforderungen für die Sicherheit“ einen erfolgreichen zweitägigen Workshop. Die Verantwortlichen haben sich zum Ziel gesetzt, durch einen ausgewählten Experten/-innen-Kreis interdisziplinäre Ansätze für die aktuelle Forschungsentwicklung zu integrieren sowie diese als Handlungsempfehlungen in einem umfassenden politischen Kontext zur Diskussion zu stellen. Auf Einladung des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit, einer wichtigen Referenzinstitution für das Institut für Sicherheitsforschung und das KIRAS-Projekt SFI@SFU, nahmen Prof. Dr. Alexander Siedschlag und MMag. Andrea Jerkovic, MPA, an dem Workshop teil, der Sicherheitsforschungsexpertise, kriminologischen Sachverstand und Bedarfsträger aus Politik und Wirtschaft zusammenbrachte. [mehr]

 

23. Februar 2011 – SFI@SFU-Mitarbeiterin DI Dr. Rosemarie Stangl beteiligt sich als externe Expertin am Jahresworkshop des EU-Projekts PRACTIS („Privacy – Appraising Challenges to Technologies and Ethics“)

 

Am 23. Februar 2011 fand in Wien der Jahresworkshop des Projekts PRACTIS (Privacy – Appraising Challenges to Technologies and Ethics) im 7. Forschungsrahmenprogramms (FP7) der Europäischen Union statt. Der Einladung des PRACTIS-Konsortiums folgend nahm Frau DI Dr. Rosemarie Stangl als externe Expertin an diesem Workshop teil, der Veränderungen in der Wahrnehmung von Privatsphäre und Datenschutz sowie mögliche Zukunftsszenarien in Bezug auf die Technologieentwicklung fokussierte. Der Tenor des PRACTIS-Workshops bestätigt den im Projekt SFI@SFU erhobenen und synthetisierten Wissensstand zu Wechselwirkungen und Schnittstellen zwischen technischen und sozialen Aspekten von Sicherheitsthemen und ‑forschung. Das Projekt PRACTIS zeigt aktive Bemühungen, hier einen Standardumgang in der Technologieentwicklung, der auch für die Sicherheitsforschung übernommen werden kann, zu konsolidieren. Die Diskussionen des Workshops zu internetgestützten neuen sozialen Netzwerken der Web-2.0-Generation widerspiegeln auch den regen Meinungsaustausch, den das Projekt SFI@SFU in eigenen Stakeholder-Workshops verzeichnen konnte. Der Forschungsaustausch zwischen nationalen und europäischen Projekten erscheit gerade in Sicherheitsthemen geboten und sollte gefördert werden.  [mehr]

 

22. Februar 2011 – Workshop im Magistrat Wien: „Physische und soziale Verunsicherungsphänomene – Wie kann die Stadtplanung ihnen begegnen?“ DI Dr. Rosemarie Stangl vertritt das KIRAS-Projekt SFI@SFU

  

Am 22. Februar 2011 fand im Wiener Stadtplanungshaus im Rahmen einer Diskursreihe über sozialwissenschaftliche Sicherheitserkenntnisse zu stadt­planerischen Belangen der Workshop „Physische und soziale Verunsicherungsphänomene – Wie kann die Stadtplanung ihnen begegnen?“ statt, zu dem SFI-Mitarbeiterin DI Dr. Rosemarie Stangl als Expertin geladen war. Die subjektive (Un-)Sicherheitswahrnehmung ist ein mehrdimensionaler, von verschiedenen Faktoren abhängiger Prozess. Eine Studie des Wiener Instituts queraum in Zusammenarbeit mit der Magistratsabteilung (MA) 18, zuständig für Stadtentwicklung und Stadtplanung, fokussiert hierzu interaktive und bauliche Maßnahmen ebenso wie subjektive Erfahrungen und kommunikative und narrative Dimensionen im öffentlichen Raum. Ziel ist der Transfer neuer Erkenntnisse der Sicherheitsforschung in die Stadtentwicklung und die Erarbeitung eines Leitfadens zur Umsetzung erhobenen Sicherheitswissens. Die Relevanz der umfassenden Sicherheitsthematik im Sinne von KIRAS, v.a. in Bezug auf das städtische Krisen- und Katastrophenmanagement, ist an der Basis der Stadtplanung nicht bewusst. Diese Problematik zeigt auch die Notwendigkeit, Stakeholder und Forschung, insbesondere auch sozialwissenschaftliche Sicherheitsforschung, auf regelmäßiger Basis miteinander zu vernetzen, um kompatible Geisteshaltungen zu fördern, wie ebenfalls auf dem Workshop diskutiert. Mit dem Strukturierten Dialog hat das KIRAS-Projekt SFI@SFU hier bereits eine Zeichen gesetzt. Das Projekt SFI@SFU unternimmt derzeit Vergleichbares zum Thema der bevölkerungszentrierten Kommunikation im Krisen- und Katastrophenschutzmanagement und wird seine methodischen und inhaltlichen Erkenntnisse in die weitere MA-18-Workshopreihe einbringen. [mehr]

 

17. Februar 2011 – 3. Workshop im Rahmen des Strukturierten Dialogs Bedarfsträger / GSK-Forschung: Konzepte für wirksame Krisenkommunikation erfordern breite Stakeholder-Diskussion 

  

Am 17. Februar 2011 fand am Institut für Sicherheitsforschung im Rahmen des KIRAS-Projekts SFI@SFU die dritte und vorläufig abschließende Arbeitssitzung zum Strukturierten Dialog zwischen Bedarfsträgern und Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften (GSK) zur Frage des Zugangs zur Bevölkerung im Krisen- und Katastrophenschutzmanagement statt. Als ein wesentliches Ergebnis des Gesamtdialogs, an dem sich insgesamt knapp 100 Experten/-innen beteiligten, festzuhalten ist der herausgearbeitete Bedarf der Entwicklung eines systematisches Ansatzes zur zusammenfassenden Einschätzung mit dem Ziel der Qualitätssteigerung bisher anlassfallbezogener Krisen- und Katastrophenschutzkommunikation mit den Bürgern/-innen. Der Strukturierte Dialog bewies sein Potenzial als eine Clearingstelle und eine Drehscheibe für Forschungsdokumentation und Inventarisierung von Wissenschaftsfragen im Staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagement (SKKM). [mehr]

 

19. Januar 2011 – SFI@SFU-Team besucht KIRAS-Fachtagung

 

Am 19. Januar 2011 fand im Palais Strudlhof in Wien eine von der Programmeigentümerin, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit), organisierte KIRAS-Fachtagung statt, in deren Rahmen einem interessierten Fachpublikum ausgewählte KIRAS-Projekte vor­gestellt wurden. Die Fachtagung hatte sich unter anderem zum Ziel gesetzt, eine wissenschaftlich vertiefte Qualitätssicherung hinsichtlich der Kommunikation des KIRAS-Programms zu erbringen. Eine Delegation des KIRAS-Projekts SFI@SFU besuchte die Veranstaltung, um aktuelle Erkennt­nisse und Anregungen für die eigene Arbeit, insbesondere in Arbeitspaket 5 – Dienstleistungen für wissenschaftliche Gemeinschaft und Bedarfsträger – zu gewinnen und das eigene Projekt in aktuellen Entwicklungen und Diskussionen im KIRAS-Rahmen zu verstandorten. [mehr]

 

13. Januar 2011 – 2. Workshop im Rahmen des Strukturierten Dialogs Bedarfsträger / GSK-Forschung 

  

Am 13. Januar 2011 fand am Institut für Sicherheitsforschung in Fortführung des im Jahr 2010 begonnenen erfolgreichen Strukturierten Dialogs zwischen Bedarfsträgerseite und GSK-Forschung (geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Forschung) die zweite Arbeitssitzung statt. Zur Debatte standen wiederum kommunikative Zugänge zu den Bürgern/-innen im Krisen- und Katastrophenmanagement, wobei der Rahmen des Staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagement zugrunde gelegt wurde. Im Anschluss an die Ergebnisse der vorausgegangenen Sitzung ging es unter anderem auch darum, Angebot und Nachfrage auf GSK- und Bedarfsträgerseite zu präzisieren und zusammenzuführen. Auch nach der zweiten Arbeitssitzung des Strukturierten Dialogs war man sich darüber einig, wie wichtig dessen Fortführung und Vertiefung sei. Nicht nur, um neue Sicherheitsforschungsfelder zu generieren und notwendige Bewusstseinsbildung zu betreiben, sondern auch um Anspruch, Theorie und Praxis besser zu verbinden und Kommunikationsstrukturen zu verbessern. Abschließend wurde den Teilnehmenden jeweils ein Fragebogen ausgeteilt, um diesbezügliche Anregungen zu sammeln, statistisch auszuwerten und einer weiteren wissenschaftlichen Bearbeitung zuzuführen. [mehr]

 

06. Dezember 2010, ab 16.00 Uhr  – Nikolausempfang der SFU-Sicherheitsforschung mit Networking

Einladung

 

06. Dezember 2010 – 1. Workshop im Rahmen des Strukturierten Dialogs Bedarfsträger / GSK-Forschung

 

Wesentliche Zielsetzung dieses (methodisch auf „dialogue mapping“ und „concept mapping“ gestützten) Strukturierten Dialogs zur vertieften Diskussion möglicher gemeinsamer Zugänge von Bedarfsträgern und GSK-Forschern/-innen zur Sicherheitsforschung ist es, über bisherige monodisziplinäre Ansätze hinausgehend neue und innovative Modelle sowie – abseits von Technologie- und Machbarkeitsdiskursen – eine Standortbestimmung von GSK-Forschung im Bereich der Sicherheitsforschung zu vorzunehmen. Im Zentrum der ersten Arbeitssitzung stand dabei der kommunikative Zugang zu den Bürgern/-innen im Krisen- und Katastrophenmanagement. Die Veranstaltung richtete sich an Bedarfsträger, die zur Optimierung ihrer Wissensgrundlagen für die praktische Arbeit an Ergebnissen von GSK-Forschung interessiert sind, sowie an Bedarfsträger, die an GSK-basierten Konzepten zur Optimierung der Wirkungseffizienz ihrer Maßnahmen, z.B. zur Krisenkommunikation, interessiert sind. Ebenso angesprochen waren GSK-Forschungsinstitutionen, die die Praxisrelevanz ihrer Forschung im direkten Arbeitsdialog mit Bedarfsträgern erhöhen möchten. [mehr]

 

November/Dezember 2010 – Es ist Berichtssaison: SFI@SFU-Leiter Prof. Siedschlag besucht zwei europäische Veranstaltungen zu aktuellen Erkenntnissen der Evaluation von Sicherheitsforschung. Das Leistungsbewertungssystem von SFI@SFU orientiert sich auch an aktuellen internationalen Standards 

 

Ende November/Anfang Dezember 2010 wurden zwei europäische Studien zur Evaluation von Sicherheitsforschung vorgestellt: eine von der Europäischen Kommission beauftragte empirische Erhebung und ein von der European Security and Defence Assembly im Rahmen ihrer üblichen Verfahren beauftragter Grundsatzbericht. Im Zuge des internen Management-Review zum Halbzeitstand der Förderdauer des KIRAS-Projekts SFI@SFU nahm dessen Leiter Prof. Dr. Alexander Siedschlag an zwei entsprechenden Veranstaltungen teil, um weitere internationale Benchmarks für die Bewertung des Projekts zu gewinnen und die bisher entwickelte eigene Review-Systematik auf Projektebene mit aktuellen internationalen Entwicklungen zu vergleichen und möglicherweise um interessante Kriterien und Indikatoren aus der internationalen Diskussion zu bereichern. Es zeigte sich aber auch, dass mehrere der empfohlenen Indikatoren von SFI@SFU auf der nationalen österreichischen Ebene bereits entwickelt und angewendet wurden: zum Beispiel die frühzeitige Einbindung von Bedarfsträgern (nämlich bereits in die Planung von Projektzielen und Arbeitsaufgaben) oder die Bewertung der Projektausstrahlung differenziert nach Bedarfsträgergruppen und die rechtzeitige Schaffung von Maßnahmen zur Institutionalisierung projektbezogenen Wissensgewinns. [mehr]

 

26.-27. Oktober 2010 – SFI@SFU-Expertin nimmt am Workshop „Konzept Kritische Infrastruktur: Vulnerabilitäten moderner Stromnetze und wie wir damit umgehen“ des Forschungsforums öffentliche Sicherheit an der Freien Universität Berlin teil

 

Einer Einladung des Forschungsforums öffentliche Sicherheit an der Freien Universität folgend, nahm DI Dr. Rosemarie Stangl als Expertin am Workshop „Konzept Kritische Infrastruktur: Vulnerabilitäten moderner Stromnetze und wie wir damit umgehen“ teil. Der Workshop war der zweite einer sechsteiligen Reihe des Forschungsforums öffentliche Sicherheit und bestätigte Tendenzen, Entwicklungen und Lücken im Bereich kritische Infrastruktur Strom, wie sie auch mit Blick auf den nationalen österreichischen Kontext von Interesse sind. Auf dem Workshop besonders gelungen ist es, die Lücke zwischen der technologischen Problematik  und der Bevölkerungswahrnehmung offen zu legen. Hierzu leistete DI Dr. Stangl einen Diskussionsimpuls unter anderem aus der aktuellen Arbeit im Projekt SFI@SFU, in der es unter auch um die Bestimmung sozialer und sozialwissenschaftlicher Kriterien für die „Kritikalität“ von Infrastrukturen geht. [mehr]

 

22. Oktober 2010 – Jahreskonferenz SFI@SFU

 

Auf der mit knapp 100 angemeldeten Teilnehmer/-innen ausgebuchten Jahreskonferenz (Programm), die im Steigenberger Hotel Herrenhof in Wien stattfand, wurden einerseits ein „Halbzeitstand“ der fachwissenschaftlichen Arbeit im Projekt SFI@SFU präsentiert und andererseits die Diskussion mit externen Experten/-innen gesucht sowie die Verbindung zu ausgewählten relevanten KIRAS-Projekten hergestellt, um einer Plattformbildung zuzuarbeiten. Darüber hinaus fanden zwei forschungsorientierte Workshops statt. Forschungsergebnisse des SFI wurden mit den Resultaten anderer Forschungseinrichtungen und Projekte kontrastiert und kritisch diskutiert. [mehr]

Präsentationen sind in der Rubrik Publikationen verfügbar. Der Veranstaltungsbericht ist online.

        

22.-23. September 2010 – SFI@SFU entsendet drei Experten/-innen zur Security Research Conference (SRC) 2010

der Belgischen EU-Ratspräsidentschaft

 

Das SFI@SFU-Team nahm mit seinem Leiter Prof. Siedschlag und zwei seiner Mitarbeiterinnen an der Sicherheitsforschungskonferenz (SRC’10) der Belgischen Präsidentschaft der Rates der Europäischen Union am 22. und 23. September 2010 in Ostende teil: DI Dr. Rosemarie Stangl, im Projekt SFI@SFU zuständig für Katastrophenforschung, und MMag. Andrea Jerković, MPA, im Projekt SFI@SFU zuständig für die Analyse und Systematisierung des „umfassenden Ansatzes“ (comprehensive approach) sowie das projekteigene Konferenzwesen. Die SRC’10 versammelte EU-Projektbeteiligte und Interessenten/-innen aus Forschung und Wissenschaft, Unternehmen, Industrie, Behörden, EU-Gremien und Politik im belgischen Oostende. Die Konferenz wollte den Status Quo der aktuellen, europäischen Sicherheitsforschung aufzeigen und war für SFI@SFU aus fachlichen sowie aus Benchmarking-Gründen von Interesse. In den Vorträgen und Diskussionen wurde allgemein betont, dass für die Zukunft ein holistischer Ansatz anzustreben ist, um die Resilienz Europas zu erhöhen. Sicherheit solle nicht als Last gesehen werden, sondern Synergien zwischen Sicherheit und Effizienz genutzt und gesteigert werden. [mehr]


5.-7. September 2010 –  SFI@SFU-Experte nimmt an Fraunhofer-Konferenz „Future Security 2010“ in Berlin teil:
Diskussion um Vertiefung und Erweiterung von Sicherheitsforschung im Kontext eines umfassenden Ansatzes

 

Die von SFI@SFU-Mitarbeiter Mag. Florian Fritz besuchte Fraunhofer-Konferenz „Future Security 2010“ (5.-7. September 2010) bestätigte in mehreren Punkten die internationale Benchmark-Fähigkeit des Projekts SFI@SFU in inhaltlich-methodischer Hinsicht. Der Veranstaltungsbesuch hat insgesamt gezeigt, dass dem Begriff „Sicherheitsforschung“ oft noch ein eindimensionales technologiebezogenes Verständnis zugrunde liegt. Dies lässt aber die Frage, wie Technologie zum Erreichen gesamtgesellschaftlicher Ziele und dem kontinuierlichen Diskurs darüber, was „wünschenswert“, „notwendig“ und „akzeptabel“ ist, weitgehend unterbelichtet. Es zeigt die Wichtigkeit der bisherigen Arbeiten von SFI@SFU zu einem umfassenden auch Forschungsbegriff von Sicherheit. [mehr]

 

28.-30. August 2010 – SFI@SFU nimmt an Politischen Gesprächen des Europäischen Forums Alpbach teil

 

Vom 28. bis 30. August 2010 fanden im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach „Politische Gespräche“ statt, zu denen das Institut für Sicherheitsforschung Mag. Florian Fritz entsandte. Es ging darum, für das laufende KIRAS-Projekt SFI@SFU relevanten Forschungs- und Wissensstand auf europäischer Ebene abzugreifen und Vorgehensweisen in für die zivile Sicherheitsforschung relevanten Gebieten aus erster Hand zu erfahren. Die gewonnenen Informationen wurden insbesondere in die Arbeitspakete 3 (Umfassende zivile Sicherheit) und 4 (Katastrophenforschung) eingehen. Vor allem wurde über aktuelle außenpolitisch-diplomatische Themen und Strategien referiert, wie z.B. die Donaustrategie. Ein interessantes Spezifikum der Donaustrategie besteht in ihrer thematischen Struktur, welche zumindest mittelbar für Sicherheitsforschungsthemen im nationalen Kontext im Rahmen von KIRAS, stärker jedoch im europäischen Sicherheitsforschungsprogramm, relevant sein kann. [mehr]

 

26.-28. August 2010 – SFI@SFU nimmt an Technologiegesprächen des Europäischen Forums Alpbach teil

Vom 26. bis 28. August 2010 fanden im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach „Technologiegespräche“ statt, an denen sich – wie jedes Jahr – hochkarätige Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft beteiligten. Unter dem Generalthema „Entwurf und Wirklichkeit“ standen heuer die Bemühungen der Forschung im Mittelpunkt, den Weg von der Vorstellung zur Umsetzung zu gehen und dabei die Kluft zwischen beiden zu verringern. Das Institut für Sicherheitsforschung entsandte Dr. Manfred Andexinger zu dieser traditionsreichen Begegnung der Scientific Community inmitten der Tiroler Bergwelt, die neben Fachvorträgen, Seminaren und Arbeitsgruppen auch die Möglichkeit bot, umfassenden Wissens- und Erfahrungsaustausch zu betreiben. [mehr]

 

25. Juni 2010 – Workshop Sicherheitsforschung im Praxistest: Anforderungen von wissenschaftlicher Gemeinschaft und Endnutzern an
GSK-Analysen, Dienstleistungen und Lehre

 

Der Workshop im Hotel Astoria in Wien widmete sich der Erhebung von Leistungsansprüchen an nationale Sicherheitsforschung und ihre weitere Entwicklung/Institutionalisierung im Bereich Forschung und Lehre sowie Dienstleistungen (zum Beispiel Anbahnung von Forschungskonsortien und Forschungs-/Bedarfsträger-Plattformen). Die Veranstaltung begann mit einer Präsentation unserer Aufarbeitung von Performance-Kriterien für Sicherheitsforschung, wie sie sich auf der europäischen Ebene entwickeln und auf nationaler Ebene aus KIRAS-relevanten Dokumente ergeben. Dies war auch ein Schritt zur Entwicklung eines Kriterienkatalogs für gute Sicherheitsforschung, wie ihn das KIRAS-Projekt SFI@SFU als ein Ergebnisdokument beinhaltet. [mehr]

 

20. Mai 2010 – Konferenz „Mehr Sicherheit für alle – aber wie?“ Eine kritische Auseinandersetzung mit neuen Sicherheitstechnologien aus multidisziplinärer Sicht

Am 20. Mai 2010 veranstaltete das Institut für Sicherheitsforschung im Rahmen des KIRAS-Projekts SFI@SFU gemeinsam mit der Austria Tech GmbH, der Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen, im Tech Gate Wien eine Konferenz zum Thema: „Mehr Sicherheit für alle – aber wie?“ – Eine kritische Auseinandersetzung mit neuen Sicherheitstechnologien aus multidisziplinärer Sicht. Die von über 80 Gästen besuchte Veranstaltung sollte einen  Überblick über die Akzeptanz neuer, bisweilen umstrittener Sicherheitstechnologien sowie die mit ihnen verbundenen Herausforderungen und Gefahren geben. Es galt, die unterschiedlichsten Problemfelder im Rahmen von Impulsreferaten hochkarätiger Experten aus Wissenschaft, Exekutive, öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft aufzuzeigen und unter Einbindung des Auditoriums zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand die Suche nach dauerhaften Lösungen und Sicherheitsstrategien im Spannungsfeld von öffentlicher Sicherheit und persönlicher Freiheit. [mehr]

 

6. Mai 2010 Experten/-innen-Workshop Krisen- und Katastrophenmanagement

Am 6. Mai 2010 organisierte das Institut für Sicherheitsforschung im Rahmen des KIRAS-Projekts SFI@SFU seinen bereits zweiten Workshop, der diesmal im traditionsreichen Wiener Hotel Imperial stattfand und dem „Zivil-Militärischen Zusammenwirken im Krisen- und Katastrophenmanagement“ als einem manifesten Beispielsfall von Governance im Bereich zivile Sicherheit gewidmet war. Diese Arbeitstagung versuchte, die gegenwärtigen Trends des zivil-militärischen Zusammenwirkens im Krisen- und Katastrophenmanagement auf konzeptioneller Ebene (umfassender Ansatz) zu durchleuchten und um praktische Erfahrungen in Österreich zu bereichern sowie den Zusammenhang zu European Security Governance, Sicherheitskultur und rechtlichen Grundlagen herzustellen. [mehr]

 

27.-28. April 2010 – Teilnahme an der Sicherheitskulturtagung an der Universität Witten/Herdeke

 

Der erste Lehrstuhl für Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement in Deutschland, vor zwei Jahren an der privaten Universität Witten/Herdecke eingerichtet, öffnete vom 27. bis 28. April 2010 seine Türen und lud Praktiker und Experten zu einem intensiven, interdisziplinären Austausch über die Sicherheitskultur unserer Gegenwart ein. Das Institut für Sicherheitsforschung der Sigmund Freud Privat Universität entsandte Dr. Manfred Andexinger und Mag. Florian Fritz zu dieser Veranstaltung, die sich unter dem Titel „Was ist Sicherheit? – Kritische Betrachtung einer unklaren Begrifflichkeit“ mit den Schwerpunkten Politik, Medizin, Unternehmen und Kultur befasste. [mehr]

 

22. April 2010 – Stakeholder-Workshop: Sicherheitsforschung in der Lehre

 

Am 22. April 2010 veranstaltete unser Institut im Rahmen des KIRAS-Projektes SFI@SFU im Hotel Steigenberger Herrenhof in Wien einen Workshop zum Thema „Sicherheitsforschung in der Lehre“, zu dem betroffene Akteure („Stakeholder“) aus Praxis und Wissenschaft geladen waren. In den Stakeholder‐Workshop wurden potenzielle Lehrende ebenso eingebunden wie Bedarfsträger und institutionelle Interessenten an künftigen Absolventinnen und Absolventen, um schon in der Entwicklungsphase eines Studienganges Angebots‐ und Nachfrageseite zu verbinden. Der Rektor der Sigmund Freud Privat Universität, Prof. Dr. Alfred Pritz, sprach ein Grußwort.  [mehr]

 

März 2010 – SFI@SFU im Medienfokus

Eine vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung unterstützte Sonderausgabe des Magazins Austria Innovativ widmet sich den privaten Universitäten in Österreich als „ergänzende Vielfalt“ in der tertiären Bildungslandschaft. In einem der hoch interessanten und informativen Beiträge, der sich mit der Vorreiterrolle der Sigmund Freud Privat Universität bei der Akademisierung der Psychotherapie-Ausbildung befasst, wird auch unser KIRAS-Projekt SFI@SFU als zurzeit größtes Forschungsprojekt der SFU hervorgehoben. Letzteres sei als Ausdruck der „umfangreichen Zusammenarbeit mit dem BMVIT im Rahmen des nationalen Sicherheitsforschungsprogramms KIRAS“ eingerichtet worden. [Austria Innovativ, Sonderausgabe 1a/2010]

 

4. März 2010 – Vortrag von SFI@SFU-Forscher Mag. Fritz auf internationaler Sicherheitskonferenz ESCI 2010

  

Mag. Florian Fritz, wissenschaftlicher Mitarbeiter im KIRAS-Projekt SFI@SFU, hielt auf ESCI 2010 einen viel beachteten Vortrag über neue Aufgaben für die europäische Sicherheitsforschung angesichts der steigenden Zahl ziviler Missionen im Rahmen der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP). [mehr]

 

10. Dezember 2009 – Nikolausempfang

Im Rahmen eines Nikolausempfangs wurde auch das KIRAS-Projekt SFI@SFU an der Sigmund Freud Privat Universität Wien einem breiteren Publikum vorgestellt. [mehr]

 

 

(sfi-sfu.eu – 10.11.2011)